
Auszeit mit Ronja Aselmann vom 25.04.2026
Die Frauenauszeit in der Ecclesia Rödinghausen mit Ronja Aselmann als Sprecherin war für mich ein rundum gelungener und bereichernder Tag. Die Veranstaltung war hervorragend vorbereitet und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Besonders gelungen fand ich das Spiel zu Beginn, das vom Organisationsteam als eine Art Interview gestaltet wurde, um Ronja besser kennenzulernen. Auf eine kreative und unterhaltsame Weise erhielten wir persönliche Einblicke, die für viele schöne Momente sorgten und die Atmosphäre von Anfang an auflockerten. Dadurch entstand schnell eine offene, herzliche und angenehme Gemeinschaft.
Die gesamte Atmosphäre während des Tages war sehr gemütlich und einladend. Man spürte, dass viel Herzblut in die Planung und Gestaltung investiert worden war. Das schöne Ambiente trug zusätzlich dazu bei, dass man sich wohlfühlen und den Alltag für einige Stunden hinter sich lassen konnte.
Ein weiteres Highlight im Anschluss war der Austausch beim Fingerfood-Buffet. Die Auswahl an Speisen war beeindruckend vielfältig und liebevoll vorbereitet. In entspannter Atmosphäre ergaben sich viele gute Gespräche und wertvolle Begegnungen.
Während des gesamten Tages war deutlich zu erkennen, wie viel Engagement, Zeit und Mühe das Organisationsteam investiert hatte. Die Sorgfalt und Liebe zum Detail waren überall sichtbar und haben diese Frauenauszeit zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Herzlichen Dank an Ronja Aselmann und das gesamte Team für diesen wunderbaren Tag. Ich habe mich sehr wohlgefühlt, viele schöne Eindrücke mitgenommen und bin dankbar für diese wertvolle Auszeit
Elli
Ich möchte kurz über unsere letzte Frauenauszeit mit der wunderbaren Ronja Aselmann berichten.
Wie bei jeder AUSZEIT FÜR FRAUEN freute ich mich auch diesmal sehr darauf, den Samstag in unserer Gemeinde zu verbringen. Ronja kannte ich noch nicht. Da ich jedoch im Begrüßungsteam war und eine junge Frau, die – wie ich glaubte – leicht unter Zeitdruck stand, gemeinsam mit einer anderen Dame und einem Trolley hereinkommen sah, sagte mir mein Herz sofort: „Das ist unser heutiger Gast.“
Wir gaben uns die Hand, und sie stellte sich vor. Ihr Lächeln erwärmte mich auf besondere Weise. Kurz darauf kam Sonja dazu, bestätigte mir, dass es sich um Ronja handelte, und begrüßte sie herzlich. Schon seit diesem ersten Moment hatte ich ein positives Gefühl und war gespannt auf das, was sie uns erzählen würde.
Dann startete Ronja, tja – was soll ich sagen.
Zunächst dachte man: Oh je, kinderlos bleiben und dazu noch ein kranker Mann. Dann kam die Wendung: Wie schön – doch ein Kind! Nun gut, zwar nicht passend zu ihrer ursprünglichen Lebensplanung, aber ein wunderbares Geschenk Gottes. Und wer hätte es gedacht – bald folgte sogar noch ein zweites Kind. Man konnte meinen: Was für ein wunderbares Leben sie hat.
Anfangs glaubte ich noch, nun würde die Geschichte den typischen Verlauf eines Mutterdaseins nehmen. Doch je mehr sie berichtete, desto deutlicher wurde, dass hinter den Erlebnissen viel Leid und Schicksalsschläge standen.
Ich dachte: Ok, du bist nicht allein mit deinen Sorgen und dem Kummer rund um Krankheiten. Ich fühlte extrem mit ihr, weil ich selbst seit der Geburt meines zweiten Kindes weiß, was es bedeutet, um dieses Leben zu kämpfen oder Krankheiten zu besiegen. Mit jedem weiteren Satz spürte ich mehr Verbundenheit. Gleichzeitig beeindruckte mich, dass sie ihre Geschichte nicht mit Traurigkeit erzählte. Sie hatte eine so tolle und lebensfrohe Ausstrahlung.
Vor allem ihre Dankbarkeit berührte mich. Sie erzählte davon, wie ihr Glaube in den schweren Zeiten gewachsen und tiefer geworden ist – ein Weg, auf dem auch ich mich gerade befinde.
Während ihres Vortrags dachte man immer wieder: Jetzt hat sie schon so viele Hindernisse, Krankheiten und Herausforderungen in ihrem eigenen Leben sowie in dem ihres Mannes und ihrer Kinder überwunden – jetzt kommt bestimmt etwas Erfreuliches.
Doch dann sprach sie einen Satz aus – immer noch mit einem leichten Lächeln im Gesicht, der alle Frauen im Raum verstummen ließ:
„Ja, und letzten Monat hat mein Sohn durch seine Krankheit sein Augenlicht verloren.“
Puh …
Ab diesem Moment konnten die meisten Frauen ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.
Und dennoch spürte man: Sie ist nicht allein. Ihr Glaube trägt sie und schenkt ihr Kraft. Genau das hat auch mich unglaublich gestärkt.
Als wir später den Saal verließen, gingen wir aufeinander zu – warum auch immer. Ich dankte ihr für ihre Lebensgeschichte und erzählte ihr, wie sehr mich ihre Worte berührt und gestärkt hatten. Wir umarmten uns, wischten uns die Tränen aus den Augen und beteten zusammen.
Dieses Gebet tat mir unheimlich gut, weil ich mich ihr durch unsere ähnlichen Erfahrungen so sehr verbunden fühlte.
Das anschließende gemeinsame Basteln und der Austausch mit den anderen Frauen waren ebenfalls sehr wohltuend. Die AUSZEIT FÜR FRAUEN ist immer wieder ein so schöner Tag.
Danke liebes Team für diese wertvolle Zeit!
Bianca
Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Die AUSZEIT FÜR FRAUEN war für mich so eine schöne und wundervolle Zeit. Die Atmosphäre empfand ich geradezu als magisch: die Gemeinschaft, das tolle Buffet, die liebevoll gestalteten Tische…und auch die Gastsprecherin Ronja Aselmann hat alles perfekt gemacht.
Ich freue mich schon sehr auf die nächste AUSZEIT FÜR FRAUEN und bin gerne wieder dabei. Danke an das tolle Team für diese kleine Auszeit!
Janine














